Gessler Zwillinge
Infoge der Nachfrage wird die Kleintheater-Tournee bis 2012/2013 verlängert!
Friede, Freude, Eierkuchen
Zwei Ex-Acapickels auf wohltätiger Mission begleitet von Ihrem One-Man-Orchester im komödiantisch-musikalischen Nah-Kampf
Jahrelang standen Lotti Stäubli und Barbara Hutzenlaub als Acapickels nebeneinander auf der Bühne. Seitdem sie aber wissen, dass sie eineiige Zwillinge sind, haben sie die alten Zöpfe abgelegt, ihre inneren Diven nach außen gekehrt und ihre famosen Beine als "Gessler-Pfosten" patentieren lassen.
Mit Hintersinn und spitzer Zunge führen die Gessler Zwillinge durch ihre doppelbödige Charity Gala, ganz nach dem Motto »die Mittel heilen die Zwecke«. Mit Leidenschaft tun sie Gutes – vorab sich selbst – und so findet manche Spende ihre finale Bestimmung in der extravaganten Abendrobe der beiden Wohl-Täterinnen. Als Charity-Ikonen, aber auch als zukünftige Schweizer Friedensbotschafterinnen zeigen sie breites Engagement: so rufen sie zu den Waffen im unerbittlichen Kampf für den Weltfrieden und singen an gegen die drohende Klimakteriumskatastrophe.
Immer auf der Suche nach dem geschwisterlichen Nenner, tauschen sie den heimischen gegen den Krisenherd, wo jede munter ihr eigenes Süppchen kocht: gewürzt mit Geschichten über bodenlose Gerechtigkeit und selbst gespendete Affären, leidenschaftlich abgeschmeckt mit grenzenlosen Liedern. Doch allen Zwistes zum Trotz, die Zwillingsliebe obsiegt. In der grosskarierten Haute Couture und der gefährlichen Kampfpudel-Dressur-Nummer findet die blonde Zweierkiste letztlich den gemeinsamen Nenner und steckt mit absurdem Witz, perfektem Gesang und synchronem Tanz ihr Publikum in die unverwüstliche Handtasche.
Der Blick aus der Zwillings-Perspektive zeigt die globalen, zwischenmenschlichen und wirtschaftlichen Zusammenhänge in neuem Licht. Alles andere als kleinkariert!
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Biografien
Fritz Bisenz
1963 geboren in Deutschland. Mit 23 Jahren kommt sie in die Schweiz und macht eine Ausbildung an der Theaterschule Comart. Seither ist sie sowohl auf Musik- als auch auf Theaterbühnen zuhause. Sie singt und spielt in verschiedenen Produktionen.
Als Mitbegründerin der Acapickels hat sie über 15 Jahre lang den gesamten deutschsprachigen Raum bespielt. Heute macht sie auch Projektleitungen, schreibt Kolumnen, macht Coachings für andere Gruppen und arbeitet als Regisseurin. Oder sie
schlüpft gerne
Jasmin Clamor
1969 geboren, verbringt ihre Kindheit im Zürcher Oberland. Bildet sich 7 Jahre in Violine aus im Konservatorium Winterthur. Nach einer 3-jährigen kaufmännischen Ausbildung besucht sie für 2 Jahre eine Mimenschule in Bern. Zurück in Zürich macht sie eine 3-jährige
Theaterausbildung an der Comart. 1995 wird sie vollamtlich ein Acapickel und geht 13 Jahre auf Tour im gesamten deutschsprachigen Raum.
Sie ist verheiratet und bekommt 2000 einen Sohn und 2008 eine Tochter. Nebst der Schauspielerei schreibt sie Kolumnen, moderiert und bespielt Galas. 2007 spielt sie
eine der Hauptrollen im Schweizer Spielfilm „Tod in der Lochmatt“. Seit 15 Jahren bildet sie sich gesanglich weiter in den Bereichen Klassik/Jazz/Pop.
Martino Bernasconi – Pianist
Geboren 1966 in Zürich. Studiert Klavier am Konservatorium Winterthur. Danach weitere Studien bei Adrian Frei, Chris Wiesendanger (Jazzpiano) und Daniel Fueter (klassische Liedbegleitung und Theatermusik).
Wirkt neben seiner Tätigkeit als Klavierlehrer an der Kantonsschule Wiedikon seit 1989 als Pianist, Bühnenmusiker, musikalischer Leiter, Korrepetitor und Verfasser von Theatermusik in zahlreichen Theaterinszenierungen mit. Dies am Schauspielhaus Zürich, am Theater am Neumarkt sowie in diversen freien Theatergruppen. Arbeit mit Regisseuren wie Peter Palitzsch, Werner Düggelin, Christian Pade, Dieter Giesing, Hans Hollmann, Peter Gruber, Jürgen Bosse, Tankred Dorst, Maria Becker u.a.
Literarisch-musikalische Programme mit Dodo Hug, Kathrin Brenk, Norbert Schwientek, Sue Mathys, Nikola Weisse, Clara Moreau, Stefanie Glaser, Roeland Wiesnekker, Daniel Rohr, Pfannestil Chammer Sexdeet. Er bildet zusammen mit Mario Marchisella das Duo Belvedere.

